Geb. 15.11.2004 Rufname Bodo, ( Owambo von der Bärenburg )
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Mein Hund das unbekannte Wesen |
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Die Verwandtschaft zum Bloodhound (Hunderasse) ist deutlich: langer Fang, faltige Haut und sehr gute Spursicherheit. Seine Vorfahren kamen mit den Portugiesen und Spaniern nach Südamerika. Diese führten schwere Doggen, Mastifs und Bloodhounds mit sich, deren Nachkommen speziell auf den großen Farmen Brasiliens als Rindertreib-, Wach- und Spürhunde eingesetzt wurden.
Der Fila Brasileiro ist ein großer (bis 75 cm, 70kg schwer) und mächtiger Hund. Das Fell ist kurz, glatt, dicht anliegend, einfarbig oder gestromt, schwarze Maske kann, muss aber nicht sein. Weiße Flecken werden toleriert, dürfen allerdings nur an Brust, Pfoten und Schwanzspitze vorkommen. Die Ohren sind hängend, groß, dick, V–förmig und breit am Ansatz.
Der Fila ist ein sehr auf den Besitzer bezogener Hund und ein exzellenter Wachhund für Gebäude und Viehherden, arbeitet weitgehend selbstständig. Sein tiefes Bellen ist weithin hörbar und beinahe charakteristisch für den Fila. Die Rasse ist sehr mutig und selbstsicher, auch recht territorial und dominant gegenüber fremden Hunden. Auffällig bei dieser Rasse ist das rasche Reaktionsvermögen; hat er das Gefühl seine Familie ist in Gefahr, wird er ohne weiteres einschreiten. Daher sollte man viel Zeit auf eine genaue Sozialisation verwenden, um sein Misstrauen zu minimieren, wobei man ihm den angeborenen Beschützerinstinkt nie ganz aus dem Gedächtnis schaffen kann. Diese Rasse braucht sehr viel Platz im Haus und in einem großen Garten, welcher in jedem Fall vorhanden sein sollte. Auch sollte man ihn wenigstens gelegentlich auf Spaziergänge mitnehmen, damit er neue Eindrücke sammeln kann. Seine Treue ist in Brasilien sprichwörtlich.
Ursprünglich wurde er dafür genutzt, das Haus zu bewachen, aber auch um zu jagen. Daher hat er eine sehr feine Nase und besitzt bis heute noch einen gewissen Jagdinstinkt. Heutzutage ist er eher ein Familienhund, der die Bewachung von Hab und Gut unaufgefordert übernimmt. Keinesfalls sollte er Schutzdienst absolvieren, da er ohnehin einen sehr starken Beschützerinstinkt verspürt. Diese Eigenschaft sollte nicht gefördert werden.
In einigen Bundesländern Deutschland wird der Fila als gefährlich angesehen und in entsprechenden Listen geführt, konkrete Vorfälle mit dieser Rasse sind allerdings nicht bekannt. Im Schweizer Kanton Wallis wurde die Haltung dieser Rasse als Reaktion auf Vorfälle im Kanton Zürich per 1. Januar 2006 verboten.
Impressum Bericht eines Filabesitzers Liste Berichte Filas Hundegesetz Niedersachsen Urlaubs ( Warnung ) Hund im Auto Was kostet ein Hund
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